Pressestimmen zu KSL

Abonnieren Sie den KSL-Newsletter

KSL Kupferschiefer Lausitz GmbH

KSL - Kupferschiefer Lausitz GmbH

Lange Str. 14-16 | 03130 Spremberg | Tel.: +49 (0)3563 - 348130-203

E-Mail: info@kupferschieferlausitz.com | Internet: www.kupferschieferlausitz.com

Die KSL Kupferschiefer Lausitz GmbH ist ein deutsches Bergbauunternehmen mit Sitz in Spremberg. Es ist ausgerichtet auf die Exploration sowie den möglichen Abbau von Kupferschiefererz in der Lagerstätte Spremberg-Graustein-Schleife im brandenburgischen Spree-Neiße-Kreis sowie einem angrenzenden Gebiet in Sachsen.

Bewilligungsgebiet und Lagerstätten

Die Lagerstätten befinden sich in unmittelbarerer Nähe zur polnischen Grenze und wurden bereits zu DDR-Zeiten von 1954 bis 1980 erkundet. Aktuell findet eine Neubewertung statt. Mit bis zu 1.300 Meter tiefen Bohrungen verifiziert KSL die damaligen Ergebnisse, untersucht eine mögliche Erweiterung der Lagerstätte und testet die Gewinnbarkeit der Metalle.

Der Hauptsitz von KSL befindet sich seit Dezember 2008 in Spremberg. Von hier aus wird das gesamte Erkundungsprogramm zur Neubewertung der Lagerstätte koordiniert. Das Ziel der Aufsuchungsarbeiten ist die Erstellung einer Studie zur Prüfung der technischen Machbarkeit und Wirtschaftlichkeit als Grundlage für die Entscheidung über einen möglichen Abbau des Kupfererzes. Dieser könnte nach Erhalt aller notwendigen Genehmigungen und dem Bau der entsprechenden Anlagen frühestens zwischen 2016 und 2020 erfolgen.

Die KSL Kupferschiefer Lausitz GmbH ist eine 100%-ige Tochter der Minera S.A., einer internationalen Bergbauholding, die auf die Erkundung und den Abbau von Buntmetall- und Edelmetall-Erzen spezialisiert ist. Im Jahr 2007 wurde der Minera S.A. von den Bergbehörden der Länder Brandenburg und Sachsen die Aufsuchungserlaubnis für das Gebiet Spremberg-Graustein-Schleife erteilt.

Kupferlagerstätte Spremberg-Graustein-Schleife

Die Kupferlagerstätte Spremberg-Graustein-Schleife enthält nach DDR-Erkenntnissen 1,5 Millionen Tonnen Kupfermetall. Die Lagerstätte erstreckt sich über eine Fläche von 15 km in der Länge und 3 km in der Breite und hat eine Erz-Mächtigkeit von durchschnittlich 2,5 Meter, wobei örtlich Mächtigkeiten von bis zu acht Metern anstehen können. In einem Teufenbereich von 800 bis 1.300 Metern liegt das Kupferschieferflöz an der Basis der sogenannten Zechsteinformation, die sich im Erdzeitalter des Perms vor ca. 255 Millionen Jahren gebildet hat.

Firmensitz der KSL Kupferschiefer Lausitz in Spremberg

Firmensitz von KSL Kupferschiefer Lausitz in der Lange Strasse 14-16 in Spremberg

Die Bohrungen werden durch die Bohrfirmen Angers` Söhne aus Hessisch Lichtenau sowie E+M aus dem bayrischen Hof durchgeführt. Die metallurgische Analyse der Bohrkerne findet in Großbritannien unter Leitung und Beobachtung des international renommierten Unternehmens SGS LAKEFIELD statt.

Das Ziel der Aufsuchungsarbeiten ist die Erstellung einer Studie zur Prüfung der technischen Machbarkeit und Wirtschaftlichkeit als Grundlage für die Entscheidung über einen möglichen Abbau des Kupfererzes, der nach Erhalt aller notwendigen Genehmigungen und dem Bau der entsprechenden Anlagen frühestens zwischen 2016 und 2020 erfolgen könnte.