Pressestimmen zu KSL

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Minera S.A.

Minera S.A. ist eine internationale Bergbauholding, die auf die Erkundung und den Abbau von Buntmetall- und Edelmetall-Erzen spezialisiert ist. Zusammen mit ihren Vorgängerunternehmen ver­fügt Minera über mehr als 45 Jahre Erfahrung in der Lagerstättenerkundung sowie im Betrieb von Bergwerken und Verhüttungsanlagen. Der Schwerpunkt von Minera liegt auf den Metallen Gold und Silber sowie Kupfer, Zink, Zinn und Blei. Im April 2009 wurde ein Joint Venture mit dem Apoquindo Copper Oxide Project geschlossen, das die Entwicklung eines Kupferprojekts in Chile zum Ziel hat.

Gegründet 1962 in Panama wird Minera heute aus Washington D.C. gemanagt. Derzeit sind die Andean Resources S.A., die International Finance Corporation, ein Mitglied der Weltbank-Grup­pe sowie weitere Minderheitsaktionäre an Minera beteiligt. Zusammen besitzt die Minera-Gruppe mehrere Unternehmen und Beteiligungen im Bergbausektor. Alle Bergbauprojekte von Minera erfüllen die Anforderungen der Weltbank/IFC und der Europä­ischen Union. Die Gesellschaft hat sich verpflichtet, dass international anerkannte Gruben-, Arbeitssicherheits- und Umweltstandards eingehalten werden. Darüber hinaus unterhält das Unternehmen nachhaltige Beziehungen zu den Regionen, in denen die Projekte beheimatet sind.

Partnerschaft mit der Region

Alte Post in Spremberg

Alte Post in Spremberg


Die Erkundung und der Abbau von Rohstoffen haben immer auch eine bedeutende regionale Dimension - das ist eine grundlegende Überzeugung von Minera und KSL. Deshalb stimmt sich die Gesellschaft eng ab mit den Städten und Gemeinden, in denen ein Projekt beheimatet ist. Lösungen werden gemeinsam mit den Menschen der Region diskutiert, konzipiert und umgesetzt, so dass alle Beteiligten gleichermaßen profitieren können. KSL steht in engem Austausch mit den Behörden in Brandenburg und Sachsen, der Stadtverwaltung Spremberg, dem Kreis Spree-Neiße sowie den umliegenden Gemeinden - so können öffentliche Belange frühzeitig in die Planung einbezogen werden.

Transparenz als oberstes Gebot

Bereits vor Erhalt der Aufsuchungserlaubnisse hat Minera den Kontakt zur Region gesucht - auf der einen Seite, um ein Verständnis der lagerstättenkundlichen Rahmenbedingungen zu erlangen. Auf der anderen Seite wollte sich Minera vor Ort einen Eindruck davon machen, welche Rolle der Bergbau in der Region spielt und wie ein derartiges Projekt in Zusammenarbeit mit der Region umgesetzt werden kann. Dabei war Transparenz von Anfang an das oberste Gebot.

Direkt nach Erhalt der behördlichen Aufsuchungserlaubnisse im Sommer 2007 hat Minera eine Bürgerinformation einberufen, um detailliert über das Projektvorhaben zu berichten. KSL tritt diese Nachfolge an und wird die Bürger auch weiterhin in regelmäßigen Abständen über den Status des Projekts auf dem Laufenden halten.

Einbindung lokaler Ressourcen

Die Errichtung eines Unter-Tage-Bergwerkes, in dem die Kupfergewinnung voraussichtlich zwischen 2016 und 2020 beginnen wird, bringt immer auch Veränderungen für eine Region mit sich. Wirtschaftlich gesehen betrifft das neben dem Gewerbesteueraufkommen vor allem die Arbeitsplätze, die im Rahmen des Projekts geschaffen werden. KSL wird, wann immer möglich, auf regionale Arbeitskräfte zurückgreifen und diese gegebenenfalls ausbilden. Informationen zu offenen Stellen und Ausschreibungen sind im Infocenter zu finden.

Zudem werden regional ansässige Firmen und Dienstleister bestmöglich eingebunden. Unternehmen, die sich für eine Zusammenarbeit mit KSL interessieren, finden im Infocenter die aktuellen Ausschreibungen und Gesuche von KSL. Sie können sich aber auch direkt an KSL oder an die Projektgruppe Kupfer der Stadt Spremberg wenden.

Unternehmensstandards

Minera und KSL erfüllen die Standards der Weltbank/IFC, der Europäischen Union und der Bundesrepublik Deutschland im Hinblick auf die Themen Gesundheit und Arbeitssicherheit. An allen Betriebsstandorten stellt sich das Unternehmen seiner Verantwortung gegenüber der Umwelt und setzt alles daran, die örtliche Flora und Fauna zu bewahren. Die sorgfältige und gewissenhafte Beobachtung von Luft- und Feinstoffwerten sowie von Lärmpegel, Boden- und Grundwasserbelastung wird fester Bestandteil des täglichen Arbeitsablaufes sein. Das Ziel von KSL: einen minimalen "Fußabdruck" vor, während und nach der Inbetriebnahme des Bergwerks zu verursachen.