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Spremberg, 15. Februar 2011 - Nach dem Landesamt für Bergbau,
Geologie und Rohstoffe in Brandenburg hat jetzt auch das Sächsische
Oberbergamt der Kupferschiefer Lausitz GmbH (KSL) die
Bergbauberechtigung ("Bewilligung") zur Gewinnung von Kupfer und
Begleitmaterialien erteilt. Der von der KSL geplante Kupferbergbau
Spremberg - Graustein - Schleife ist ein länderübergreifendes Projekt.
Die
mit dem heutigen Tag wirksam werdende Genehmigung bezieht sich auf ein
22,7 km² großes Feld in den sächsischen Gemeinden Schleife, Weißwasser,
Trebendorf und Groß Düben und ist gültig bis zum Jahr 2051. Derzeit
erarbeitet die KSL einen länderübergreifenden Betriebsplan, worin alle
Belange des geplanten Kupferbergbaus entsprechend der
genehmigungsrechtlichen Vorgaben abgebildet werden. Mit dem Beginn der
Vorarbeiten zur Abteufung der Schächte rechnet die KSL zum Ende 2012/
Anfang 2013. Es ist von einem Lagerstätteninhalt von 1,85 Millionen
Tonnen Kupfer auszugehen.